21 und zwar in spätem Alter zu seiner Lieblings- uud Jugendbeschäftigung mit literarhistorischen Fragen zurli.ckkehrte, inclem er 1863 eine umfassende "Cntersuchung U eber die erste i:>ortugiesische Kunst- und Hofpoesie veröffentlichte. Eigentlich war es kein Zurückkch1·en, sondern nur ein öffentliches Aussprechen über Fragen, die schon früh sein volles Interesse in Anspruch genommen hatten, deren endgültige Lösung er indess nicht eher versuchte, als bis er die eigentliche Aufgabe seines Lebens, auf dem Gebiete der roruanischen Philologie Bahn zu brechen, erfüllt hatte. Fest behielt er den einmal liebgewonnenen Stoff im . .\..uge, langsam und in der Stille liess er ihn heranreifen; dann erst schritt er zur Ausarbeitung. l\lit Benutzung des ganzen, während mehr als 30 J abren angewachsenen l\laterials, lieferte er nun eine Arbeit, die sich den litcrar - historischen Leistungen seiner Jugend m würdiger 'Yeise anreihte und dieselben vielfach ergänzte. Yon ller bereits 1b27 von ihm aufgestellten Andeutung ausgehend, dass es schon im 13. Jahrhum1crt in Purt.uga.1 eüie Poesie gegeben habe, welche in Form und Inhalt a,n die provenzalische Kunst- und Hofpoesie erinnere, erbrachte D i c z nun