200 Als Quelle des Elendes betrachtet er also: Habsucht, Genußsucht, Eitelkeit. selben sind nachzuweisen; Ehrgeiz, Wesen und Folgen der­ besonders zeige man, wie der Bauchdienst in jeder Form eine Wegwerfung unserer sitt­ lichen Würde ist. 3. Uebung. Lese vor trag. 4. U e b u n g. Charakters st ik Franklins Grund d e S L e s e st ü ck e s und auf obiger Erläute- r u n g e n. 5. Uebung. Vergleichung des L e s e st ü ck c s mit der Anekdote in Nr. 63, S. 388. 6. Uebung. Memorircn, V ortragen, Aus­ schreiben. 10. Kannitverstan. (Nr. 54, S. 582.) DerMensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen. Aber auf dem seltsamsten Umweg kam ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Jrrthum zur Wahrheit und zur Erkenntniß. Denn als er in diese große und reiche Handelsstadt voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Men­ schen gekommen war, fiel ihm sogleich ein großes und schönes